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Statement zum evangelischen Religionsunterricht

Eigener Standpunkt und religiöse Toleranz

Bischof Gothart Magaard

Gothart Magaard

Der Religionsunterricht liegt mir am Herzen, weil Religion ein Teil unserer Lebenswelt ist. Sie prägt unsere Gesellschaft und Kultur. Deshalb ist es wichtig, dass die Schule Kindern und Jugendlichen einen verstehenden Zugang zu religiösen Weltdeutungen und Lebensweisen erschließt, ihnen hilft, einen eigenen Standpunkt zu religiösen Fragen zu entwickeln, und sie zu religiöser Toleranz und Dialogfähigkeit befähigt.

 

Der Kontakt zwischen Schule und Kirche ist mir wichtig, weil ein gutes Miteinander große Chancen für beide Seiten bietet, und das nicht nur im Hinblick auf den Religionsunterricht. Ich denke z.B. an das große Reformationsjubiläum 2017, das auch im Geschichtsunterricht eine Rolle spielen wird.

 

Ich finde, die kirchliche Begleitung von Studierenden ist ein Angebot, das ihre persönliche Entwicklung in diesen prägenden Jahren hilfreich begleiten kann. Für unsere Kirche bietet sie dabei die Möglichkeit, dicht an den Fragen und Themen der Studierenden zu sein und daraus zu lernen.

 

weiteres Statement

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