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Statement zum evangelischen Religionsunterricht

Raum für Lebensfragen

Mirjam Boecking

Mirjam Böcking

 

Der Religionsunterricht liegt mir am Herzen, weil mittlerweile viele Kinder und Jugendliche erst hier zum ersten Mal mehr von Jesus und den Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament hören. Der Religionsunterricht liegt mir auch am Herzen, weil er in einer leistungsorientierten Gesellschaft, in der Noten und Druck schnell im Vordergrund stehen, Raum schafft um zur Ruhe zu kommen, sich auf sich selbst zu besinnen und Fragen nach den großen Zusammenhängen unserer Welt und all dem, was wir nicht sehen und logisch erklären können, zu stellen: Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist meine Aufgabe hier? HABE ich eine Aufgabe hier? Gibt es Gott?

 

Der Kontakt zwischen Schule und Kirche ist mir wichtig, weil den Kindern und Jugendlichen dadurch deutlich wird, dass die Lerninhalte des Religionsunterrichtes und ihre Fragen nach dem Sinn und Sein nicht abgehoben in einer Seifenblase durch den Äther schweben, sondern dass Glauben konkret gelebt werden kann. Sie bekommen einen persönlichen Bezug zu Menschen, die ihnen Vorbild und Begleitung sein können.

 

Ich finde, die kirchliche Begleitung von Studierenden sehr wichtig, weil auch hier im Laufe des Studiums Fragen und Situationen auftreten können, wo man sich Unterstützung wünscht und auf der Suche ist. Eine kirchliche Begleitung kann dabei seelsorgerliche Wege gehen, die auf andere Weise vielleicht so nicht möglich wären.

 

weiteres Statement

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